Welche Varianten gibt es bei Hundegeschirr?
Posted By Lars in Wohnen und LebenKaum ein Hundebesitzer hat die Möglichkeit, seinen Vierbeiner ständig ohne Leine laufen zu lassen. Es stellt sich also immer die Frage, wie wird die Leine am besten befestigt? Wer Bedenken hat, über ein Halsband an der empfindlichen Halswirbelsäule seines Hundes herumzuzerren oder die Würge- und Hustenanfälle seines aufgeregt ziehenden Hundes verhindern will, findet in einem Hundegeschirr eine schonende Alternative für Mensch und Hund. Das Angebot ist vielfältig und für einen praktischen Überblick im Bereich Hundegeschirr: klicken Sie hier.
Die Klassiker für Einsteiger und Reinsteiger
Ganz klassisch besteht ein Hundegeschirr aus zwei hintereinanderliegenden Kreisen aus Halsbandmaterial. Einer dieser Kreise wird wie ein Halsband über den Kopf gestreift und liegt dann über den Schultern, der andere um den unteren Brustkorb. Beide sind mit Stegen im Rücken und unter dem Bauch miteinander verbunden. Einmal auf die Größe des Hundes eingestellt, muss er nur noch mit einem Vorderbein zwischen dem vorderen Gurtband und dem Bruststeg einsteigen, dann kann der Bauchgurt mit einem praktischen Verschluss geschlossen werden. Diese Geschirre gibt es kostengünstig in allen Farben und Größen. Sie eignen sich besonders für Hunde, die nicht zu stark mit der Leine kämpfen. Die Variante dazu ist das Hundegeschirr, bei dem der Rückensteg sich zu einem Ypsilon öffnet. Solche Geschirre sind zumeist dicker gepolstert und liegen auch weicher auf den Schultern und weniger am Hals des Hundes. Beide ersetzen sehr gut ein Halsband. Sie leiten den Leinendruck von der Wirbelsäule und der Luftröhre weg auf den hinteren Gurt.
Bequem und trotzdem stabil
Norwegergeschirre und Sattelgeschirre kommen zwar aus dem Sport- und Arbeitsbereich im Hundesport, sie sind aber inzwischen überall im Hundealltag anzutreffen. Der Grund liegt in ihrer bequemen Handhabung. Vom hinteren Bauchgurt geht waagerecht ein weiterer zumeist verstellbarer Gurt nach vorne über die Brust. Ein Hundegeschirr dieser Art wird nur über den Kopf des Hundes gestreift und dann der Bauchgurt geschlossen. Einsteigen entfällt, der Hund kann einfach angeschirrt und auch wieder abgeschirrt werden. Meistens haben diese Geschirre noch einen Griff auf dem Rücken, damit auch der wildeste Vierbeiner zusätzlich zu seiner eigenen Sicherheit gefasst werden kann. Dazu ist so ein Henkel ganz hilfreich, wenn Sie Ihren Hund ins Auto heben müssen oder auf einer Treppe entlasten wollen. Durch das abwechslungsreiche Design des gepolsterten Rückensattels und die austauschbaren Schriftzüge an den Seiten sind diese Geschirre nicht nur praktisch, sondern auch noch optisch reizvoll. Suchen Sie also ein ganz individuelles Hundegeschirr: klicken Sie hier.
Für Spezialisten
Hunde sind nicht genormt. Manche Rassen haben einen Körperbau, bei dem ein übliches Hundegeschirr nicht richtig sitzt. Oder es kommt vor, dass einige solche Ausbrecherkönige sind, dass sie sich sogar aus einem Sattelgeschirr befreien, wenn sie es wirklich darauf anlegen. Für solche Spezialisten eignen sich Dreipunkt-Geschirre am besten. Sie verfügen über einen zusätzlichen Gurt im Bereich der Taille, der für Sicherheit sorgt. Wählen Sie einfach das passende Hundegeschirr: klicken Sie hier. In besonderen Ausführungen lassen sich damit auch schwere Hunde besser heben.

